Sunday, February 18, 2007

Ein letzes Mal Housekeeping

Der letzte Arbeitstag in YadHashmona ist geschafft. Hier gibt's Eindruecke davon, was ich die letzten Monate waehrend meinen mehr oder weniger acht Stunden Arbeitszeit am Tag gemacht habe. Was ihr hier sehen koennt ist unser Housekeepingraum, indem morgens alles anfaengt. Darin befinden sich Abbey aus Canada, die eigentlich nicht im Housekeeping arbeitet, Chuck unser "Boss" und seine huebsche Frau Missy.

Hier sieht man mich, wie ich den schweren Wagen voll mit Putzsachen, Handtuechern und Bettwaesche den Berg hoch wuchte.
Avital, meine Housekeepingkollegin, und ich in dem Overall fuer die ganz harten Putzmittel.
So sehen die Zimmer aus, bevor wir sauber gemacht haben...
...und so das Bad.
Avital beim Bettenmachen...
...und beim Staubwischen...
...und beim Fussbodenwischen.
Hanna beim Badezimmerputzen.
So sehen die Betten hinterher aus...
...und so das Bad.
Und das ist was wir hinterher machen. Gestern hatten wir soviel Trinkgeld, dass wir uns dick Pizza und Eis leisten konnten. Hier zu sehen bekannte Gesichter ausser Laurel aus den USA, eine relativ neue Volontaerin.






Thursday, February 15, 2007

Schokolade und Abschiede

Abschiede ueber Abschiede und das schon Wochen bevor ich gehe. Gestern haben wir Rachel aus Deutschland und Tommi aus Finnland verabschiedet. Tommi war der erste "Yad Hashmonaler", der mir hier begegnet ist. Er hat mir mein Zimmer gezeigt. Auch Rachel war einer von den alten Veteranen, die langsam aber sicher weniger werden. Ihren Abschied haben wir im "Max Brenner Schokoladen Restaurant" gefeiert. Das ist in der Tat einen Blog wert, denn dort gibt es alle moeglichen Gerichte aus Schokolade. Suppe, Pizza, Fondue, Waffeln, Crepes (franzoesisch sprachige unter uns, moegen die fehlenden Accents entschuldigen, denn die gibt es auf meiner Tastatur nicht) und alles andere was das weibliche (und auch manches maennliche) Schokoherz begehrt. Ich hatte eine Schokopizza mit extra Mashmellows. Es war soooooo unglaublich lecker, dass ich darueber nachdenke doch laenger in Israel zu bleiben.
Auch sonst ist es gerade echt schoen hier. Wenn man weiss, dass man bald geht, erlebt man die Gemeinschaft irgendwie intensiver, versucht mit allen noch Zeit zu verbringen und sieht mehr all die schoenen Seiten des Lebens hier. Am Sonntag ist mein letzter Arbeitstag! Das heisst danach nie wieder Housekeeping, nur noch die eigenen Toiletten putzen und zehn Tage Ferien, bevr ich wieder richtig beschaeftigt sein werde, damit euch alle wieder zu treffen. Ich freu mich so auf euch!!

Missy, Eeva, Karo und ich mit leckersten Schokodingen

Alcha, Rachel und Tommi bei Abschiedsreden am Strand von TelAviv