Unter der Oberflaeche
Lange habe ich nichts mehr von mir hoeren lassen. Hier endlich mal wieder ein Update und ein paar Fotos der letzten Wochen.
Die Familie Waldeck ist schon lange wieder in der nordhessischen Heimat. Wir hatten einen tollen Urlaub und es war so schoen sie alle hier zu haben. Auch Mirjam ist wieder in ihren eigenen schweizerischen Bergen. Von den Volontaeren, die ganz am Anfang hier waren, ist kaum noch einer uebrig und es gehen immer mehr. Auch fuer mich bleiben nur noch 20 Tage in Israel. Die Vorfreude auf zuhause steigt mit jedem Tag und ich bin wirklich aufgeregt so viele von euch bald wiederzusehen. So lange geniesse ich noch die Zeit mit alten und neuen Volontaeren.
Vorgestern war ich mit ein paar von uns in Jerusalem in Hezekiels Tunnel. Der befindet sich unterhalb den alten Stadtmauern Jeruslems aus der Zeit Davids. Ein enger mit Wasser gefuellter Tunnel, durch den wir, den Weg nur durch ein paar Taschenlampen erhellt, bis zu den Knien im Nassen gelaufen sind. Hat eine Menge Spass gemacht. Spaeter sind wir im naechsten Tunnel unter der Erde an der Klagemauer entlang gelaufen. Denn, was man auf Bildern sieht, ist nur ein kleiner Teil der Westmauer des Tempels, die unterirdisch noch sehr viel weiter geht. Darueber wurde das ganze moslimische Viertel der Altstadt auf steinernen Boegen gebaut, damit die Haeuser auf der Hoehe des Tempels liegen. Ja, solche Dinge kann man am Ende der Zeit in Israel noch lernen.
Der Rest des Lebens hier besteht aus Kaffeetrinken mit Karo, Spazieren gehen in den Huegeln um Yad Hashmona, Vidoes gucken mit Avital, einer neuen Volontaerin aus den USA, die in Deutschland in den Kindergarten gegangen ist und immer "Ach so" sagt, Hauskreis mit Alcha aus Tschechien und all den anderen alltaeglichen Kleinigkeiten, die ich noch ein bisschen geniesse, bevor es dann bald vorbei ist.
Vorgestern war ich mit ein paar von uns in Jerusalem in Hezekiels Tunnel. Der befindet sich unterhalb den alten Stadtmauern Jeruslems aus der Zeit Davids. Ein enger mit Wasser gefuellter Tunnel, durch den wir, den Weg nur durch ein paar Taschenlampen erhellt, bis zu den Knien im Nassen gelaufen sind. Hat eine Menge Spass gemacht. Spaeter sind wir im naechsten Tunnel unter der Erde an der Klagemauer entlang gelaufen. Denn, was man auf Bildern sieht, ist nur ein kleiner Teil der Westmauer des Tempels, die unterirdisch noch sehr viel weiter geht. Darueber wurde das ganze moslimische Viertel der Altstadt auf steinernen Boegen gebaut, damit die Haeuser auf der Hoehe des Tempels liegen. Ja, solche Dinge kann man am Ende der Zeit in Israel noch lernen.
Der Rest des Lebens hier besteht aus Kaffeetrinken mit Karo, Spazieren gehen in den Huegeln um Yad Hashmona, Vidoes gucken mit Avital, einer neuen Volontaerin aus den USA, die in Deutschland in den Kindergarten gegangen ist und immer "Ach so" sagt, Hauskreis mit Alcha aus Tschechien und all den anderen alltaeglichen Kleinigkeiten, die ich noch ein bisschen geniesse, bevor es dann bald vorbei ist.


3 Comments:
hanna, ich kann es nicht glauben, du hast blog geschreiben! hab mich grad gefreut, news aus israel zu lesen.
hoff, es geht dir gut? geniess deine letzten tage dort. vermiss sogar unsere aus-langeweile-dumme-listen-schreib-abende!!!
hier zu hause finden dich alle noch viel hübscher als du vorher schon warst...das bild von dir ist so was von schön...wir haben dich lieb und freuen uns schon sehr, bis in zwei wochen, wir holen dich ab und haben dich sehr lieb, deine mary & family
die hanna...kommt nach hause. ach ist das fein! ich freu mich! danke für all deine news. wundervoll erfrischend- immer wieder! love. claudie b.
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